Ein interaktives Theaterstück über Chancen und Risiken KÜNSTLICHER INTELLIGENZ (KI) für die psychische Gesundheit von Jugendlichen
Regie: Jana Köckeritz, Michaela Uhlemann-Lantow, Pablo Keller
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags – oft unsichtbar, aber mit tiefgreifenden Folgen.
In dem interaktiven Theaterstück „Mensch KI“ möchten wir Jugendliche für die Chancen und Risiken von KI-generierten Inhalten sowie die Bedeutung von digitaler Verantwortung sensibilisieren.
Zwei bis drei Kurzgeschichten werden präsentiert.
„Yasmin im Netz“: In dieser Geschichte stehen von der KI erzeugte Nacktbilder im Mittelpunkt. Es wird aufgezeigt, wie schnell Inhalte in digitalen Räumen geteilt oder generiert werden können – und welche Konsequenzen daraus entstehen. „Loneliness“: Arian fühlt sich von seiner Familie alleingelassen. Halt und Aufmerksamkeit findet er in einem KI-Chatbot. Doch diese „Freundschaft“ mit der KI führt dazu, dass Arians reale Kontakte immer weiter abbrechen. Weitere Kurzgeschichten können angefragt werden.
Im Anschluss an die Aufführung treten zwei Moderator*innen mit dem Publikum ins Gespräch, um alternative Handlungsweisen zu entwickeln. Die Jugendlichen improvisieren ihre Ideen nach der Methode des Forumtheaters gemeinsam mit den Schauspieler*innen auf der Bühne und geben den beiden Geschichten neue Wendungen. Sie erproben selbstwirksames Handeln und erfahren, dass neue Verhaltensweisen Veränderungen bewirken.
Nach dem Stück alle mal herhören.
Welche Rolle spielt KI in deiner Lebenswelt?
Wie beeinflussen KI-Systeme deine zwischenmenschliche Beziehungen?
Kannst du einen KI- Chatbot mehr vertrauen als deinen Freund*innen?
Siehst du Risiken in der Nutzung von KI?
Hilft KI gegen Einsamkeit?