17. November 2025 in Hannover.
KI in der Suchthilfe und Suchtprävention – Orientierung und Einblicke.
Künstliche Intelligenz bietet neue Möglichkeiten für die Suchthilfe: Sie kann den Zugang zu Beratung erleichtern, Prozesse unterstützen und Versorgungslücken – insbesondere im ländlichen Raum – reduzieren. Gleichzeitig stellen KI-Technologien hohe Anforderungen an Datenschutz, Ethik und ein reflektiertes fachliches Verständnis.
Die 35. Niedersächsische Suchtkonferenz bietet einen strukturierten Überblick über Chancen, Grenzen und konkrete Anwendungsbeispiele von KI in der Suchthilfe.
Teilnehmende: Fachkräfte aus Suchthilfe, Suchtprävention, Psychiatrie, Medizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendhilfe, betrieblicher Suchtprävention.
Die Wilde Bühne ist mit zwei Aufführungen im Programm vertreten und bringt persönliche Perspektiven suchterfahrener Menschen ein.
Mitwirkende:
- Bärbel Lörcher-Straßburg (Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung)
- Thomas Altgeld (Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.)
- Dr. Niklas Keller (Organisational Consultant & Decision Engineer)
- Prof. Dr. Robert Lehmann (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm)
- Dr. Andreas Philippi (Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung)
- Teresa Staiger (Bertelsmann Stiftung)
- Fabienne Jaax (Niedersächsische Landesstelle für Suchtfragen, Landeskoordinatorin DigiSucht)
- Dr. Nina Becker & Fabian Leuschner (delphi GmbH)
- Prof. Dr. Robert Lehmann (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm)
- Wilde Bühne Bremen e.V.
Foto: Karsten Klama